Mich begleitet Trauer seit meiner Kindheit. Das soll jetzt nicht dramatisch klingen, aber ich habe Familienmitglieder durch Krankheit oder Alter verloren, dazu zähle ich auch die Familienhunde Dandy und Oskar. Doch die härteste Erfahrung: Einen engen Freund durch einen gewaltsamen Tod zu verlieren. Ich bin 20 Jahre alt, als aus jugendlicher Leichtigkeit eine Suche nach dem Sinn des Lebens wird. Dementsprechend nervös machen mich diese Spiele, die im Klappentext schon andeuten, alte Wunden zu öffnen. Doch die Neugierde siegt. Let’s Go.

Eines vorweg: Manche Spielszenen gehen unter die Haut. Als der Telefonanruf den Angehörigen in „Fragments of Him“ die Todesnachricht übermittelt, erschrecke ich fast vor der bildlichen Erinnerung aus meiner Vergangenheit. Trotzdem wundert mich, dass diese Spiele nicht häufiger solche Erlebnisse triggern. Ich habe es mir schwerer vorgestellt. Vielleicht ist es meine analytische Herangehensweise oder das Gameplay, ich bin mir nicht sicher.

Grundsätzlich bietet gerade die Interaktivität von Games eine Chance. Spieler*innen gestalten die Geschichte aktiv mit. Sie entscheiden, wie lang sie an einem Ort verweilen, wie genau sie sich umschauen oder welche Handlungsoptionen sie nutzen. Diese Einflussnahme erinnert mich an die vier Traueraufgaben des amerikanischen Psychologen James William Worden. Die Trauernden bewältigen die Aufgaben selbst oder holen sich bei Bedarf Hilfe. Dies räumt Freiraum und Handlungsmöglichkeiten ein, die bekannte Phasen-Modelle in der Form nicht bieten, da sie Trauernde passiv darstellen und einen Trauerverlauf vorgeben.

Die vier Traueraufgaben nach Worden:

  • Verlust und Realität akzeptieren das braucht Zeit
  • Schmerz zulassen und verarbeiten – emotional und physisch
  • Anpassung an die neue Lebenssituation – mit neuen Rollen, Werten, Überzeugungen, Selbstbild und Änderungen im Alltag
  • Aufbruch in ein neues Leben und Aufbau einer dauerhaften Verbindung zur verstorbenen Person

Die Traueraufgaben haben keine feste Reihenfolge, sie können gleichzeitig oder auch mehrmals aktuell werden. Worden sieht Trauer als dynamischen Prozess mit verschiedenen Einflussfaktoren. Der Trauerprozess unterscheidet sich je nach Beziehung und Art der Bindung vom Trauernden zum Verstorbenen, der Art des Todes, den früheren Erfahrungen, der eigenen Persönlichkeit, dem sozialem Umfeld und anderen auftretenden Belastungen.

Für mich steht am Ende fest, Videospiele können besondere Perspektiven auch zum Thema Trauer und Tod beitragen. Vor allem die Nähe zur aktiven Trauerbewältigung und das interaktive Erleben intimer Geschichten empfinde ich positiv. Dennoch sind Trauererfahrungen nicht immer leicht zu spielen, sei es emotional bedingt oder auf das Gameplay bezogen.

Es gibt einige Games, die sich dem Thema Sterben inhaltlich oder auf anderer Weise widmen. Je nach Spiel nehmen wir andere Perspektiven und Rollen ein. Mal sind wir alt und besuchen einen Friedhof, mal sind wir 16 Jahre alt, schwanger und entdecken Familiengeheminisse. Wir begleiten Lebenspartner nach einem Verkehrsunfall oder Eltern, die ihre Kinder verlieren. Hier findet ihr eine Auswahl an Trauerspielen und was sie besonders macht.


Spoilerwarnung: Ab hier enthält der Beitrag Spoiler. Wer unvoreingenommen diese Games spielen möchte, sollte sich zunächst nur auf die Trailer und Fotos beschränken.


Games mit dem Leitmotiv Tod und Trauer

Jocoi:

Quelle: https://enibolas.itch.io/jocoi

Die  Gamedesignerin und Wissenschaftlerin Sabine Harrer hat mit ihrem Forschungsprojekt „Jocoi“ ein auf Trauer basierendes Spieledesign entwickelt. Ihr Ziel: Ein Videospiel, das die realen Erfahrungen von Trauernden aufgreift und ihren Trauerprozess reflektiert. Dafür arbeitet Harrer mit Müttern zusammen, die ihr ungeborenes Kind verloren haben. Sich an das verstorbene Kind zu erinnern und zeitgleich im Leben voranzuschreiten, ist ein wichtiger Aspekt der Spielmechanik.

„Jocoi“ ist ein farbenfrohes Spiel. Die Welt soll der Ort sein, den sich die Mütter für ihre verlorenen Kinder wünschen. Dort spielen wir eine Schafsmutter mit ihrem Lamm auf einer grünen Weide, inmitten einer Schafsherde. Mit einem Rechtsklick versorgen wir uns selbst, mit einem Linksklick das Lamm. Die emotionale Verbindung zwischen Schafsmutter (Spieler*in) und Lamm stärkt sich durch die notwendige Fürsorge. Dann gibt es ein Erdbeben, das Lamm verschwindet und wir erleben den Verlust. Das Spiel endet hier nicht. Es gibt noch Aufgaben, die vor uns liegen.

Hier geht’s zum Spiel Jocoi.

That Dragon, Cancer:

Ryan und Amy Green nutzen ein Videospiel, um ihrem Verlust ein Gesicht zu geben. „That Dragon, Cancer“ handelt von dem Leben und Tod ihres Sohnes Joel. Joel ist zwölf Monate alt, als die Ärzte Krebs feststellen. Mit fünf Jahren stirbt er an den Folgen der Krankheit. Dieses Spiel zollt nicht nur Joel und seinem Kampf Tribut, sondern erinnert auch an sein Lachen und die Liebe seiner Familie.

Als „eine Reise der Hoffnung im Schatten des Todes“ fassen sie es in dem Trailer des Spiels zusammen. Die Familie Green gibt uns einen intimen Einblick in ihre Zeit mit Joel und seiner Krankheit, wenn zum Beispiel das Kind schreit und das Füttern nicht hilft. Egal was wir versuchen, die Situation ändert sich nicht. Unter diesem Frust wachsen Respekt und Mitgefühl für die Familie Green.

Hier entlang zum Game That Dragon, Cancer.

What Remains of Edith Finch:

Das 16-jährige Mädchen Edith steht vor ihrem verlassenen Elternhaus mit dem Ziel ihre Familiengeschichte zu ergründen. Sie besitzt einen mysteriösen Schlüssel von ihrer Mutter: der erste Schritt, die Geheimnisse der Familie Finch zu öffnen. Die Finch-Familie hat einen engen Kontakt zum Tod und fantastischen Erfahrungen. Vermutlich ein Ergebnis aus wahnhaften Vorstellungen, ausgelöst durch eine Krankheit. Das Haus wirkt bedrohlich und verwinkelt. Auf dem Grundstück ist ein Friedhof angelegt.

Im Innern des Hauses stapeln sich Geschirr und Haushaltswaren, als hätte die Zeit stillgestanden. Viele Zimmer sind versiegelt, nur ein Türspäher gibt Einblick. Nach und nach wird Edith diese Räume erkunden. Jedes Zimmer gleicht einem vergangenen Mikrokosmos, der das Leben des verstorbenen Familienmitglieds andeutet. Beispielsweise erinnert der Raum des ehemaligen Kinderstars Barbara Finch an ein Filmset oder eine Filmpremiere, mit Postern und rotem Teppich. Jedes dieser Zimmer hat einen kleinen Schrein mit Andenken und einem Schriftstück. Durch das Lesen der geschriebenen Zeilen aktivieren wir den Spielabschnitt, der den Todesfall dieser Person erzählt. Die märchenhafte Darstellung und die musikalische Untermalung schützen ein wenig vor der Grausamkeit, lassen aber Raum für Interpretation und beeindrucken dennoch. Das Spiel „What Remains of Edith Finch“ konfrontiert uns mit dem Sterben, vor und nach dem Tod.

Hier geht’s zum Game What Remains of Edith Finch.

Fragments of Him:

Der junge Mann Will stirbt bei einem Verkehrsunfall. Es bleibt keine Zeit für einen Abschied. Der Verlust ist für die Angehörigen unerwartet. Neben Will begleiten wir Harry, Sarah und seine Großmutter durch die Story, bevor und nach dem Autounfall. Das Thema: Was bleibt, wenn ein geliebter Mensch stirbt? Welche Spuren hinterlässt er?

Wir sehen eine Großmutter, die mit der Sexualität ihres Enkels hadert und erkennen die Reue über verpasste Gelegenheiten und Aussprachen. Das Liebesleben von Will beginnt in der Unversität mit Sarah und wandelt sich über eine romantische Dreier-Konstellation zu einer festen Beziehung mit Harry. Diesen möchte er am Tag des Unfalls um seine Hand bitten. Harry begreift den Verlust von Will zunächst nicht. Er reagiert mit Trotz und Verdrängung. Wir verbannen mit ihm alle Erinnerungen an Will aus der gemeinsamen Wohnung. Doch seine Verzweiflung und seine Gedanken erzählen uns, dass der unerträgliche Schmerz bleibt, egal was er tut. In diesem Moment wendet sich das Blatt. Die Trauernden finden gemeinsam einen Weg, ihre Erinnerungen an Will zusammenzuführen und geben dem Verlust eine neue Bedeutung.

Hier geht’s zum Spiel Fragments of Him.

The Graveyard:

Quelle: tale-of-tales.com/TheGraveyard

Wir gehen mit einer alten Dame über einen Friedhof und setzen uns auf eine Bank. Die Frau ist nicht gut zu Fuß, sie benötigt einen Gehstock. Das Gehen sieht schwerfällig aus und die Gehgeschwindigkeit macht ungeduldig. Die Steuerung ist simpel, das Spiel eigentlich ein Walking-Simulator. Jetzt bemerke ich, dass ich alt bin, mich frustriert die Unbeweglichkeit. Doch irgendwann wird das auch meine Realität sein. Der Friedhof macht unerwartet einen Sinn. Wir erreichen die Bank, lassen uns nieder und Musik setzt ein. Es spielt ein Song, der uns mehr über den Friedhof und die Gedanken der Frau erahnen lässt. Uns wird klar, die Dame erwartet den Tod. Vielleicht nicht sofort, aber früher oder später. Der Friedhof wird zur Ruhestätte. Als der Song endet, stehen wir auf und gehen zurück. Die ganze Szene endet mit dem Verlassen des Tores. Die Demo ist kostenlos, für fünf US-Dollar können wir die Vollversion kaufen. Der einzige Unterschied bei der Vollversion: Die alte Dame kann nun sterben.

Der Weg zum Game The Graveyard

Überraschende Momente in Games:

Final Fantasy 7: Wiederbelebung und geisterhafte Besuche

In dem Rollenspiel „Final Fantasy 7“ bleibt der Tod von Aerith in Erinnerung. Aerith ist durch ihre Heilungskräfte und ihr freundliches Auftreten der perfekte Gegenpart zu unserem Hauptcharakter Cloud. Die Fangemeinde reagiert auf den Verlust der liebgewonnenen Aerith. Sie kann den Tod nicht akzeptieren und sucht nach Schlupflöchern. Im Programmiercode finden die Fans zwei Möglichkeiten, Aerith wieder zurückzuholen. Bei dem sogenannten Ghost Glitch bewegen wir uns mit Cloud auf eine bestimmte Weise im Tempel von Aerith und sie erscheint als Geist. Eine Interaktion ist zwar nicht möglich, aber ein Besuch. Ganz zurück ins Team holt Aerith der Ressurection Hack. Der Code wird so manipuliert, dass sie wieder mitwirkt. Vorsicht ist aber geboten, denn die Nutzung kann das Spiel zum Absturz bringen.

Hier gehts zum Remake.

Mass Effect Trilogy: Wenn die Rettung der Galaxie ihre Opfer fordert

Quelle: @Jarken YouTube

Eine außerirdische Rasse bedroht nicht nur die Erde, sondern die ganze Galaxie. Als Commander Shepherd stellen wir uns der Bedrohung. In dem Science-Fiction-Epos reisen wir von Planet zu Planet, um Völker zu vereinen oder Mitstreiter zu rekrutieren. Wir füllen unser Raumschiff mit Teammitgliedern verschiedenster Kulturen und Rassen. Die tiefgehenden Hintergrundgeschichten der Charaktere fördern emotionale Nähe zum Spieler. Im Dreier-Gespann gehen wir auf Missionen, unsere Spielweise ändert sich je nach Zusammenstellung. Der Verlust eines Crew-Mitgliedes wiegt schwer, da jeder indivdiuelle Fähigkeiten aufweist. Unvergessen ist für mich der Moment, in dem ich mich entscheiden muss, wen meiner beiden Mitstreiter ich rette. Ich habe lange gezögert. Es bleibt nicht der einzige Verlust. Emotional aufgeladen ist auch zum Beispiel der Tod von Mordin Solus. Er ist mitverantwortlich für die Unfruchtbarkeit des Volkes der Kroganer. Wir begleiten den Prozess, von dem Moment der Klarheit bis zur Reue. Schlussendlich stirbt er, während er die Kroganer von der Genophage befreit, bei dem Versuch seine Fehler wieder gutzumachen. Die Inszenierung des Action-Rollenspiels ist bombastisch, die Entscheidungsfreiheit enorm und das Gameplay hervorragend. Alles Gründe, warum die Spieler*innen sich mit Shepherd identifizieren und emotional verbunden fühlen.

Hier geht’s zur Mass Effect Trilogy.

Final Fantasy 14 Online: Reales Trauern in virtuellen Welten

@Psyjinx YouTube

Im April verstarb die „Final Fantasy 14“-Spielerin mit dem Usernamen Ferne Le’roy an Covid-19. Mitspieler organisieren einen knapp einstündigen, virtuellen Trauermarsch. Final Fantasy 14 ist ein sogenanntes Massively Multiplayer Online Role-Playing Game (MMORPG) und verbindet Millionen Spieler weltweit in einer Online-Community. Auf 24 Servern folgten Mitspieler*innen der Einladung zum Trauern. Die genaue Anzahl der Teilnehmer lässt sich nicht bestimmen. Über den Umweg des Computerspiels sprechen Spieler*innen ihr Mitgefühl aus, auch wenn sie die Verstorbene nicht persönlich kennen oder räumlich voneinander getrennt sind. Gerade in Zeiten des Kontaktverbotes durch das Coronoa-Virus zeigen virtuelle Welten reale und soziale Möglichkeiten für das gesellschaftliche Miteinander.

Hier entlang zum Spiel Final Fantasy 14 Online

Falls euch weitere Beispiele zu diesem Thema einfallen oder eure Erfahrungen mit mir teilen wollt, dann immer gerne! Schreibt einfach in die Kommentare.


Hinweis: Die im Beitrag erwähnten oder verlinkten Spiele empfehle ich auf Basis meiner Recherche. Ich erhalte keine finanziellen oder wirtschaftlichen Vorteile durch die Nennung dieser Spiele.


Quellen:

  • FFXIV community holds massive vigil for player who died of Covid-19, Dany Paez, 2020: https://www.inverse.com/gaming/final-fantasy-14-coronavirus-memorial (Letzter Abruf: 30.04.2020)
  • Game Over – Videospiele und der Tod, WASD-Magazin Ausgabe 10, 2016: https://wasd-magazin.de/wasd-10/ (Letzter Abruf: 30.04.2020)
  • Games and Bereavement: How Video Games Represent Attachment, Loss, and Grief. Harrer, Sabine. (2018). DOI: 10.14361/9783839444153.
  • Tod und Gesellschaft. Feldmann, Klaus. (2010). DOI: 10.1007/978-3-531-92506-6.
  • Trauerbegleitung von Jugendlichen. Diebold, Rebekka. (2013). DOI: 10.1007/978-3-658-02057-6.

6 thoughts

  1. Lieber Ingo,

    herzlichen Dank für diesen spannenden Artikel, auf den ich dank der Lesetipps von Spielkritik gestoßen bin! Du hast eine schöne Auswahl an Spielen zusammengestellt! Spontan fallen mir noch ein:

    – Rakuen. Unbedingt empfehlenswert, lass dich von der Pixelgrafik nicht abschrecken, auch nicht von der ersten Stunde des Spiels, die evtl. etwas zäh scheint. Für mich das bewegendste Spiel, das ich je gespielt habe.
    – Last Day of June
    – To the Moon & Finding Paradise
    – The Whispered World

    Soweit mal auf die Schnelle – alle Spiele sind bei Steam erhältlich und auch immer wieder im Sale. 🙂

    LG,
    Jessica

    Gefällt 1 Person

    1. Liebe Jessica,
      vielen Dank für deine Worte. Das freut mich total, dass dir der Beitrag gefällt 🙂

      Vielen Dank auch für die Spieletipps! Ich hatte noch keines auf dem Zettel und werde mir die direkt mal anschauen bzw. auf die Liste setzen. Das was ich gelesen habe, hört sich auf jeden Fall sehr interessant an.
      Ich mag auch Pixelgrafik. Aus meiner Sicht altert Pixelgrafik echt gut und ein bisschen Nostalgie schwingt auch mit. Also perfekt für mich 🙂

      Liebe Grüße
      Ingo

      Gefällt 1 Person

      1. Lieber Ingo,

        das freut mich sehr, dass du mit den Tipps was anfangen kannst! Ich kannte viele Titel deiner Liste auch nicht und werde sicher in den einen oder anderen auch mal reinspielen. 🙂 Und wer weiß, vielleicht entsteht dann auch ein Blogartikel daraus…
        Wenn du Zeit und Lust hast, kannst du ja gerne mal Bescheid geben, wenn du eins der Spiele „meiner“ Liste gespielt hast. 🙂

        LG,
        Jessica

        Gefällt 1 Person

      2. Liebe Jessica,

        das mache ich gerne. Ich versuche gerade noch die Kontrolle über die Liste an zu spielenden Spielen zu bekommen. Wahrscheinlich hoffnungslos. Es sind einfach zu viele. Das Problem kennst du vielleicht auch 😀

        Auf jeden Fall würde mich es interessieren, solltest du mal ein Blogartikel zu dem Thema schreiben.

        Beste Grüße
        Ingo

        Gefällt 1 Person

      3. Lieber Ingo,

        hihi, wie könnte ich das Problem NICHT kennen? 😉
        Ich gebe dir gerne Bescheid, wenn ich mal einen Artikel zu einem der von dir erwähnten Games bzw. zur Thematik schreibe – ich hoffe nur, dass ich dann noch daran denke… ^^‘

        Schönes Wochenende noch!
        Jessica

        Gefällt 1 Person

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